Potzblitz Brandworks

Merchandise-Strategie, die über den nächsten Drop hinausdenkt.

Merchandise- und Strategieberatung für Brands und Agenturen. Individuelle Angebote für Creator und Artists.

Schwerpunkte meiner Beratung

Produktmix & Vermarktung

Gutes Storytelling nimmt eure Zielgruppe mit, ein kluger Produktmix erfüllt ihre Bedürfnisse.
  • Storytelling, das zur Zielgruppe passt
  • Produktmix nach echtem Bedarf
  • Marketing-Roadmap für den Start und danach

Customer Journeys & Wiederverkäufe

Merchandise zu verkaufen braucht mehr als einen Online-Shop – die Antworten auf ein paar Grundfragen im E-Commerce entscheiden mit.
  • Wie sieht die Customer Journey aus?
  • Welche Retention-Hebel gibt es?
  • Wo erreicht ihr eure Zielgruppe?

Fulfillment- & Kostenstruktur

Merch zu bestellen ist einfach – einen wirklich passenden Partner zu finden, ist die eigentliche Aufgabe.
  • Vorproduktion, On-Demand oder hybrid?
  • Welches Vertragsmodell passt?
  • Welche Ertragsarten sind möglich?

So läuft eine Einzelberatung

  1. Schritt 1

    Kostenloses Erstgespräch

    Wir klären, wobei ich helfen kann und was euer Ziel ist.

    Ergebnis: Ein klares Verständnis und erste Ideen.

  2. Schritt 2

    Strategiearbeit

    Ich erarbeite anhand eurer Angaben und Informationen zu Community & Zielen eine ausführliche Analyse sowie Lösungsansätze.

  3. Schritt 3

    Beratung

    In einem 60- bis 90-minütigen Call führe ich euch durch die Analyse und präsentiere euch einen konkreten Plan zur Umsetzung eurer Merch- & Marketing-Strategie. Ihr erhaltet ein eigenes Dokument zur Umsetzung. Dieser Call ist kostenpflichtig (149 €).

  4. Schritt 4

    Unterwegs (optional)

    Manchmal braucht es ein bisschen Commitment. Wenn euch gemeinsame Jour-fixes dabei helfen, die notwendigen Schritte wirklich zu gehen, helfe ich euch gerne dabei (Preis nach Vereinbarung).

Was sagen die Kund:innen?

Kitija Bluma

„Fans were practically knocking over the merch tables“

Thomas provided me with a consultation regarding merchandise for the band Very Cool People, and we took all of his recommendations into account. Recently, our band held its biggest concert to date at the Palladium concert hall in Riga, and afterwards fans were practically knocking over the merch tables. Thank you for the advice, Thomas!

Kitija BlumaVSIA Latvijas Koncerti, Managerin von „Very Cool People“

Häufige Fragen

Für wen ist meine Beratung sinnvoll?
In erster Linie für Artist- und Creator-Managements, die Merchandise als zusätzlichen Umsatzkanal etablieren wollen. Followergröße sagt erfahrungsgemäß wenig über das Umsatzpotenzial aus – Erfahrung, kluges Fulfillment und Marketingsupport senken Kosten und heben Erlöse. Für Agentur- und Management-Teams biete ich außerdem Lerninhalte zu Vermarktung und Merchandising-Basics. Und jungen Creators und Artists helfe ich zu Sonderkonditionen bei den ersten Umsätzen – etwa bei Shop-Setup, Kollektionserstellung und Designberatung.
Wie wird Merchandise für Superfans noch attraktiver?
Verknüpft man physische Merchandise-Artikel mit digitalem Content, entsteht eine nahtlose Fan-Experience – ich nenne das phygital, meist über einen NFC-Chip und eine Landingpage. Für Creator und Artists ist das eine kreative Spielwiese für Demo-Tracks, Bonusvideos oder Community-Content. Für Fans fühlt sich das Produkt wertiger an, im besten Fall personalisiert und exklusiv – jedes Tragen wird zum Statement. Für Managements ist es ein smoother Weg, First-Party-Daten zu sammeln: Die Lücke zwischen verkauftem Merch und digitalem Datenbestand schließt sich, und Community-Aufbau, Special Drops und Early-Access-Angebote werden möglich.
Wie sind erfolgreiche Merch-Kampagnen aufgebaut?
Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Product-Fit, behutsamem Storytelling und Growth-Marketing. Das Produkt muss ohne Logo überzeugen – reines Branding reicht nicht. Tests und Iterationen gehören dazu, statt einmalig zu launchen. Eine Roadmap mit mehreren Releases schafft Kontinuität und Wiederkäufe, mehr als ein einzelner Drop. Kundendaten und Community-Zugänge ermöglichen Bindung über den Erstkauf hinaus, ein strukturierter Promotion-Plan – idealerweise mit CRM und First-Party-Data – macht den Unterschied, und Einblicke, Hintergründe und UGC machen das Merch greifbarer.
Lagerware oder Print-on-Demand?
Print-on-Demand eignet sich ideal für den Einstieg und für Tests: geringes Risiko, schnelle Iterationen, flexibel ins Sortiment integrierbar – dafür begrenzte Marge und Gestaltungsspielraum. Vorproduzierte Ware lohnt sich, sobald die Nachfrage validiert ist: höhere Marge, bessere Customisierung, höherer Invest. Der eigentliche Hebel liegt im hybriden Ansatz: Kernprodukte als Lagerware, ergänzende Designs als Print-on-Demand, neue Ideen zuerst über Print-on-Demand testen, limitierte Editionen darüber simulieren, Nischenmotive dauerhaft darüber verfügbar halten. Am Merch-Stand lässt sich zusätzlich gezielt auf exklusive Online-Angebote hinweisen – vor Ort entsteht Aufmerksamkeit, online wird das Sortiment verlängert.
Wie kann ich das finanzielle Risiko beim Merch minimieren?
Die Vorabinvestition schreckt viele ab – nachvollziehbar, denn Textildrucker arbeiten seit Jahrzehnten nach dem Prinzip Geld gegen Ware. Hybride Modelle senken das Risiko: eine Kombination aus Print-on-Demand und Lagerware, dazu ein Partnernetzwerk, das sich an die Nachfrage anpasst. So lassen sich neue Produkte ohne hohe Vorlaufkosten testen und erfolgreiche Artikel gezielt skalieren. Über mein Potzblitz-Brandworks-Netzwerk bekommst du Zugang zu maßgeschneiderten Konditionen und flexiblen Vertragsmodellen – Outsourcing an erfahrene Partner spart Zeit, Geld und typische Anfängerfehler.